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AUSSTELLUNGSBILDER II

 

Quandra kontempliert die Früchte vollkommener Erkenntnis I, 2006
(
aus Spektra drei)

Pigmentierte Tinte auf Papier, mit Acryl-Urethan, auf Aluminium aufgezogen 243 x 304 cm

Quandra repräsentiert das Sinnliche und Ekstatische in Adi Da Samrajs allegorischer Kosmologie. Hier umarmt diese freigebig liebende Figur das gesamte visuelle Feld.

 

 

Die Trilologie „Der erste Raum“ I, 2006
(
aus Spektra zehn)

Pigmentierte Tinte auf Papier, mit Acryl-Urethan, auf Aluminium aufgezogen 228 x 419 cm

Mit dem Ausdruck „erster Raum“ meint Adi Da den ungeteilten Raum bewusster menschlicher Wahrnehmung, wenn diese über die Annahme eines individuellen „Blickwinkels“ hinausgeht und wieder eine unbegrenzte Sichtweise annimmt. Der „erste Raum“ existiert in jedem Moment, ob er wahrgenommen wird oder nicht.

 

 

Der Zeitvertreib des Narziss I, 2006
(
aus Spektra Eins)

Pigmentierte Tinte auf Papier, auf Aluminium aufgezogen, mit Rosenholz und Spiegel, 231 x 396 cm – erweitert durch einen Spiegel.

In seinem gespiegelten Aufbau enthält das Bild eine Kritik der egoischen Reflexion über das eigene Selbst und zugleich eine Betrachtung des Menschenlebens von der Geburt bis zum Tod. Von der Gestalt, die aus der Decke „geboren“ wird, bis zu dem „Toten“ am Boden stellt das Werk das menschliche Leben in abstrakter Form als ein rituelles Drama dar.

 

 

Der Raum an sich ist der einzige Zeuge der drei gewöhnlichen Zustände I, 2006
(
aus Spektra Vier)

Pigmentierte Tinte auf Papier, mit Acryl-Urethan, auf Aluminium aufgezogen 396 x 294 cm

Der Raum an sich wird hier als ein Spiegelsaal sichtbar gemacht, der einen begrenzten Raum unendlich spiegelt und vervielfältigt. Dieser paradoxe Raum an sich führt die egozentrische Annahme eines individuellen „Blickwinkels“ ad absurdum, indem er zeigt, dass der Blickpunkt einer Person nur einer unter unendlich vielen möglichen Blickpunkten ist.

 

 

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